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Warum Künstliche Intelligenz 3D-Daten braucht, um die echte Welt zu verstehen

Künstliche Intelligenz kommt in die echte Welt. Doch damit KI-Systeme und Roboter physische Räume verstehen können, brauchen sie präzise 3D-Daten. Erfahren Sie, wie wir aus Zürich die unverzichtbare Datenbasis für die KI von morgen schaffen.

Warum Künstliche Intelligenz 3D-Daten braucht, um die echte Welt zu verstehen

Künstliche Intelligenz (KI) ist längst nicht mehr nur in unseren Computern oder Handys. Der nächste grosse Schritt heisst Physical AI (physische KI). Das bedeutet: Die KI kommt in die echte Welt – zum Beispiel in Form von Robotern, smarten Fabriken oder intelligenten Gebäuden.

Damit diese Systeme aber in der echten Welt arbeiten können, fehlt ihnen etwas Entscheidendes: Sie haben keine Augen. Sie wissen nicht, wie ein Raum aufgebaut ist oder wo Wände und Möbel stehen.

Genau hier liegt unsere Kernaufgabe: Von unserem Hauptsitz an der Herostrasse 7 in 8048 Zürich aus erstellen wir für die ganze Schweiz sogenannte Spatial Data (präzise räumliche 3D-Daten). Wir scannen und digitalisieren echte Gebäude. Diese Daten sind quasi die "Augen" für die KI. Ohne unsere räumlichen Daten kann keine künstliche Intelligenz in der physischen Welt funktionieren.

Erst üben, dann machen: Das Prinzip Real2Sim

Wie wichtig diese Daten sind, zeigt einaktueller Beitrag von Mindy Li auf LinkedIn. Darin geht es um Computersimulationen für KIs.

Der Trend nennt sich Real2Sim (von der Realität in die Simulation). Bevor ein Roboter oder eine KI in einer echten Fabrik eingesetzt wird, trainiert das System in einer sicheren, digitalen Kopie dieser Fabrik. Wenn die KI dort Fehler macht, geht nichts kaputt. Aber damit das funktioniert, muss die digitale Kopie zu 100 % der echten Welt entsprechen. Unsere Spatial Data bilden genau dieses Fundament, auf dem solche Simulationen überhaupt erst aufgebaut werden können.

Der Beweis: Matterport Cortex AI

Dass dieses Zusammenspiel aus echten 3D-Daten und Künstlicher Intelligenz schon heute hervorragend funktioniert, beweist die Cortex AI von Matterport.

Matterport ist ein bekanntes System für digitale Zwillinge von Gebäuden. Das wahre Gehirn dahinter ist die Cortex AI. Sobald wir ein Gebäude scannen und der KI diese räumlichen Daten geben, fängt sie automatisch an zu arbeiten:

  • Sie erkennt Dinge: Die KI versteht von selbst, wo ein Fenster, eine Tür oder ein Tisch ist.
  • Sie misst automatisch: Die KI berechnet Flächen und Distanzen aus den 3D-Daten – niemand muss mehr mit dem Massband durch die Räume laufen.
  • Sie erstellt Bilder: Aus den Daten werden automatisch Grundrisse und Fotos berechnet.

Das zeigt ganz einfach: Wenn wir einer KI gute 3D-Daten geben, übernimmt sie Aufgaben, die uns sonst viel Zeit und Geld kosten würden.

Ihr Schweizer Partner für die KI von morgen

Egal ob in Zürich, Bern, Genf oder im Tessin – wir digitalisieren Ihre Immobilien und Anlagen. Wer seine Gebäude heute in präzise Spatial Data verwandelt, macht sie bereit für die Zukunft. Sie sparen Zeit bei der Planung, vermeiden Fehler durch genaue Daten und können Arbeitsprozesse durch KI stark vereinfachen.

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